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1. Herren
Geschrieben von Webmaster   

Güldenstern unterliegt in Northeim knapp mit 0:1
Die Oberliga-Kicker des TuS Güldenstern waren nach der Partie bei Eintracht Northeim m Boden zerstört. Mit 0:1 unterlag das Team von Trainer Martin König, ohne eine Möglichkeit auf den Ausgleich zu haben.

Nach 15 Minuten in Northeim ein Steilpass, dem Güldensterns gesamte Abwehr nur noch hinterher schauen konnte. Torwart Pascal Drusch eilte heraus, warf sich dem Ball und dem Gegner entgegen - Elfmeter. Bei dem Flachschuss ins Eck hatte Keeper Drusch keine Chance. Das war das 1:0 für Gastgeber Eintracht Northeim und das wurde zur Blamage für Güldenstern Stade. "Wir hätten noch Stunden weiter spielen können", resignierte Co-Trainer Jörg Augustin am Ende, "den Ausgleich hätten wir nie feiern können." Die Gastgeber verließen sich nach dem frühen Führungstor vor allem auf Konterangriffe. Güldenstern war freundlich und entgegenkommend. Sie hielten sich bei den Zweikämpfen zurück und zeigten auch im Angriff nur selten energische Aktionen.

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1. Herren
Geschrieben von Webmaster   
Güldenstern Stade spielt bei Northeim
Oberliga Niedersachsen: Wichtiges Spiel

Auf die Fußballer der TuS Güldenstern Stade wartet am Sonntag ein wichtigstes Auswärtsspiel. Der Tabellenachte aus Stade spielt am Sonntag (14 Uhr) gegen Eintracht Northeim in Northeim. Die Gastgeber sind derzeit Zehnter der Oberliga Niedersachsen und dürfte zu den Teams gehören, die sich mit Güldenstern um Plätze für die Qualifikation zur eingleisigen Oberliga Niedersachsen streiten.
Die ersten acht Mannschaften der 17-Staffel sind für die neue Oberliga gesetzt. Die Teams auf den Plätzen neun und zehn müssen in die Relegation und ihr Startrecht gegen die Meister der Bezirksoberligen erstreiten. Am darauf folgenden Wochenende ist Güldenstern Stade spielfrei.

Quelle: www.tageblatt.de
 
2. Herren
Geschrieben von Webmaster   
TuS Güldenstern Stade II - ASC Cranz/Estebrügge 0:5

Gegen die flinken Estebrügger hatten die an diesem Tag indisponierten Spieler von der Camper Höhe nicht den Hauch einer Chance. "Das ist natürlich ein herber Rückschlag nach den zuletzt guten Leistungen. Wir haben uns viel vorgenommen, aber nichts hat geklappt. Bis auf Torwart Karsten Klindtworth und Stanislaus Fischer hatte kein Spieler Normalform", sagte TuS-Trainer Sven Martens.

Güldenstern: Klintworth, K. Deger, Börnsen, Olschewski, S. Fischer, T. Deger, Jürs , Demir, M. Deger, Nagel, ???

Tore: 0:1 (15.) Hüttmann, 0:2 (46.) Y. Meyer, 0:3 (62.) M. Meyer, 0:4 (64.) Palm, 0:5 (85.) T. Ehlers.
 
1. Herren
Geschrieben von Webmaster   
Dramatik vor großer Kulisse
Fast 2000 Zuschauer beim Derby zwischen TuS Güldenstern Stade und SV Drochtersen/Assel

Viel Lob, aber keine Punkte. In einem hart umkämpften Fußball-Oberliga-Derby zwischen TuS Güldenstern Stade und SV Drochtersen/Assel zeigten die Hausherren vor der Kulisse von 1650 zahlenden Zuschauern ihre beste Saisonleistung, verloren gegen die Gäste aus Kehdingen aber mit 0:1 (0:1), weil zwei ehemalige Spieler von Güldenstern den Tabellenzweiten retteten.
In einer packenden Begegnung mit großem Unterhaltungswert untermauerte D/A-Außenverteidiger Hannes Schulz seinen Ruf als Güldenstern-Schreck. Schulz erzielte nach Vorlage von Corvin Behrens bereits in der neunten Minute den einzigen Treffer des Spiels. Schulz, der am Sonntag auch 26 Jahre alt wurde, drückte den Ball aus kurzer Distanz über die Linie. In der vorherigen Spielzeit hatte D/A ebenfalls mit 1:0 in Stade auf der Camper Höhe gewonnen. Auch damals war Schulz, der vor seinem Wechsel nach Drochtersen eine Saison für Güldenstern gespielt hatte, der Torschütze.
Bester Spieler der Gäste war allerdings Torwart Christoffer Schellin - und das nicht nur, weil er in der 60. Minute einen von Christopher Eggers geschossenen und äußerst umstrittenen Elfmeter abwehren konnte. Bereits in der ersten Halbzeit hatte Schellin, der in der Sommerpause von Güldenstern zu D/A kam, dafür gesorgt, dass sein Team mit einer Führung die Seiten wechselte. "Ich wusste, wohin Christopher schießt", sagte Schellin. Er hatte seinen ehemaligen Teamkollegen Eggers beobachtet, als der vor einigen Wochen einen Elfmeter verwandelt hatte.
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