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Geschrieben von Webmaster   
Finale findet seine Idealbesetzung
TuS Güldenstern Stade siegt im Endspiel um den Tietjen-Cup gegen Gastgeber Harsefeld - Beste Stimmung auf den Rängen

Rein stimmungstechnisch war es die Idealbesetzung. Im Finale um den Tietjen-Cup standen sich am Sonnabendabend Oberligist TuS Güldenstern Stade und Gastgeber TuS Harsefeld aus der Bezirksliga gegenüber. Während die Spieler unten um den Ball kämpften, lieferten sich auch die Anhänger auf der Tribüne ein lautstarkes Duell um die Vorherrschaft in der Sporthalle an der Jahnstraße.
Die beiden Topfavoriten auf den Turniersieg trafen bereits im Halbfinale aufeinander. Der TuS Güldenstern hatte sich in seiner Gruppe souverän durchgesetzt. Als Erster ging es gegen den Zweitplatzierten der anderen Gruppe. Dort überraschte Bezirksligist TuS Jahn Hollenstedt mit vier Siegen ohne Gegentor. Damit blieb für Oberligist und Vorjahressieger SV Ahlerstedt/Ottendorf nur der zweite Rang.
Das Spiel gegen den Ligakonkurrenten hatten die Ahlerstedter zunächst fest im Griff. Dimitri Fiks erzielte die Führung, weitere Chancen wurden vergeben. Alles sah nach dem erneuten Finaleinzug der Auetal-Truppe aus, als Unkonzentriertheiten in der Defensive zunächst den Ausgleich durch Ramanazoglu und mit dem Schlusspfiff den Siegtreffer durch Aichaoui ermöglichten. So blieb der jungen A/O-Truppe, die mit zwei A-Jugendlichen angetreten war, nur das kleine Finale.
Im zweiten Halbfinale bezwangen die Harsefelder Gastgeber das Hollenstedter Überraschungsteam mit 3:0. "Ein Traum. Die Jungs haben super gespielt", freute sich Trainer Marco Albers über den verdienten Finaleinzug.
Im Endspiel behielt dann der Favorit die Oberhand - sowohl auf dem Platz als auch auf den Rängen. Das 1:0 der Stader durch Timo Ritter konnte Marvin Hoppe noch ausgleichen, doch nach der erneuten Führung brachte der Oberligist das Ergebnis über die Zeit. Spielerische Glanzpunkte habe seine Mannschaft nicht setzen können, räumte Güldensterns Trainer Martin König nach dem gewonnenen Finale ein. "Aber die Jungs hatten Spaß, das ist die Hauptsache."


Quelle: www.tageblatt.de

 
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