Fussballtips vom Profi für Anfänger

  1. Nichts geht ohne Ausdauer Die Ausdauer eines Fussballspielers sollte eine seiner wichtigsten Eigenschaften sein. Während eines Spiels kann er schon mal zwischen 10 und 12 Kilometer auf dem Spielfeld laufen. Ohne Ausdauer geht also rein gar nichts. Du kannst deine Ausdauer durch Langläufe oder Intervalltraining effektiv verbessern. Machst du dies regelmäßig über ein paar Wochen, ist das auf jeden Fall schon mal ein sehr guter Start.
  2. Auf die Schnelligkeit kommt es an Auf dem Rasen sind ständig schnelle Reaktionen erforderlich. Deshalb ist ein Schnellkrafttraining, welches mit Sprüngen und Sprungläufen perfekt auf Fussball abgestimmt ist, essentiell. Die Schnellkraft ermöglicht es, die Masse des eigenen Körpers in möglichst kurzer Zeit zu mobilisieren. Das kann man trainieren, indem man den Körper mit kurzen, harten Sprinteinheiten an seine Grenzen bringt, die mit längeren Ruhepausen abwechseln. In den Pausen kompensiert der Körper die Belastungen durch Kraftzugewinn.
  3. Koordination ist ein muss. Um dauerhaft eine gute Koordination zu haben, sollten man diese Fähigkeit mindestens ein Mal in der Woche trainieren. Ohne gute Fussball Koordination wird es nämlich auch nichts mit einem Tor. Um deinen Laufstil zu verbessern könntest du mit dem Lauf ABC anfangen, da dieser zusätzlich Sprünge und Geschicklichkeit trainiert.
  4. Gelenkschonendes Training Neben der Ausdauer und Koordination ist es selbst verständlich wichtig Kraft aufzuweisen. Da gerade die Gelenke großen Belastungen ausgesetzt sind, müssen diese gezielt durch gelenkschonendes Training trainiert werden. Ansonsten wird es auch nichts mit einer guten Beweglichkeit. Schwimmen ist gerade für die Gelenke ein sehr schonender Sport, da die Gelenke im Wasser nicht so sehr beansprucht werden. Geh beim nächsten Mal doch einfach ein paar Bahnen schwimmen und probiere aus, ob es etwas für dich ist.
  5. Ernährung spielt eine große Rolle Um während seiner Karriere als Fußballer lange fit zu bleiben, ist es sehr wichtig sich ausgewogen und natürlich auch gesund zu ernähren. Bevor es aufs Spielfeld geht, werden meistens nochmal ordentlich Kohlenhydrate, viel Flüssigkeit und natürlich Vitamine von den Profis aufgenommen.
  6. Vergiss deinen Kopf nicht Es geht beim Fußball aber nicht nur darum, dass nur dein Körper fit und schnell ist, sondern auch darum, dass dein Kopf immer voll einsatzbereit ist. Von daher ist es wie bei jeder anderen Sportart enorm wichtig auch mental voll da zu sein. Selbst, wenn du mal einen schlechten Tag hattest, dann hak ihn ab und sieh nach vorne. Es wird auch wieder bessere Tage geben. Stell dich niemals selbst in Frage oder Zweifel an dem, was du tust.
  7. Nimm dir Zeit für Ruhe Ruhezeiten sind genauso wichtig wie Trainingszeiten. Jeder Körper braucht auch Phasen, in denen er sich regenerieren kann. Das heißt ja nicht, dass man den ganzen Tag nur zu Hause auf dem Sofa sitzen darf. Man kann genauso gut auch einfach mal einen langen Spaziergang machen, eine Runde schwimmen gehen oder ein paar Entspannungsübungen machen. Ruhezeit soll einfach nur heißen, dass man ab und an mal eine kurze Trainingspause einlegt um sich und seinen Körper nicht zu überlasten. Ausgeruht und trotzdem fit spielt es sich meistens doch sowieso viel besser.

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